Supervision

Was ist Supervision?

Supervision kommt aus dem Lateinischen und setzt sich aus den Worten Supra (von oben, darüber) und videre (sehen) zusammen. In seiner Bedeutung heißt das "etwas überblicken". Um etwas zu überblicken, darf man nicht dabei stehen, sonst könnte man es ja nicht überblicken. Supervision kann also nur jemand machen, der nicht mit dabei steht, sondern von außen auf die Situation blickt. 
Es gibt in jedem Berufsleben Zeiten, in denen man, aus welchem Grund auch immer, die Freude, oder die Motivation an der Arbeit verliert. Manchmal wissen Sie vielleicht sogar woran es liegen könnte, aber Sie finden keine Lösung, Ihnen fehlt die zündete Idee. 
Ich gehe prinzipiell von der Annahme aus, dass Sie der Spezialist in Ihrem beruflichen Gebiet sind, daher ist Supervision keine Beratung im herkömmlichen Sinn. Das Angebot der Supervision beinhaltet, sich Zeit nehmen um herauszufinden welche Lösungsmöglichkeit Sie in sich entdecken, und wie Sie sich wieder neu ordnen können. Supervision hilft Ihnen Potentiale und Fähigkeiten über die Sie verfügen, zu erkennen und diese gewinnbringend zur Lösung Ihrer Probleme einzusetzen. 

Es geht um die Problemlösung, die zu Ihnen passt.

Ich biete

Supervision für Arbeitsteams und Einzelpersonen
Lehrsupervision für Supervisoren/innen und Therapeuten/innen in Ausbildung
Fallsupervisionen

in meiner Praxis, oder in der jeweiligen Einrichtung.

Fortlaufende Gruppe 
für Personen die in sozialen Berufsfeldern tätig sind

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dieser Supervisionsgruppe lassen sich begleiten beim Verstehen ihres beruflichen Handelns.

Sie reflektieren aktuelle Erfahrungen des Berufsalltags aus verschiedenen Blickwinkeln, um sie zu verarbeiten, loszulassen oder weiterzuentwickeln.

Es um Reflexion, Innovation und Orientierung um den Herausforderungen des täglichen Berufslebens besser begegnen zu können.

Dabei gehe ich davon aus, dass das berufliche Handeln geprägt wird durch eigene innere Haltungen und unbewusste Muster, ebenso davon, dass das  berufliche Handeln im Außen ist ein Spiegelbild, dafür ist, wie Menschen sich in ihrem Inneren selbst führen.

Für eine qualitative Arbeit und die eigene Psychohygiene ist das Verstehen des Verhältnisses zwischen dem fachlichen Anspruch, dem beruflichen Auftrag, sowie den strukturellen Rahmenbedingungen, sind Voraussetzungen.

So stärken die Teilnehmer und Teilnehmerinnen ihre soziale Kompetenz und emotionale Intelligenz, um die tägliche Balance zwischen beruflichem Handeln und persönlicher Befindlichkeit professionell eben zu können, ohne in eine Burnout-Situation zu geraten

Ich arbeite mit den Methoden der Gestalttherapie, Aufstellungsarbeit, Psychodrama u. v. a. Ebenso fließen die neuesten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse der Universität Hannover, Schwerpunkt „Arbeit und Beratung“ mit ein.

Zielgruppe sind Personen, die in sozialen Bereichen tätig sind, wie

Psychotherapie

Lebens- und Sozialberatung

Kindergarten-, Hort- und Sonderkindergarten

Pädagogik und Sonderpädagogik

Ergo-, Logo-, Mototherapie u. ä.

Erwachsenenbildung

Frauen und Männer aus Pflegeberufen